FAQ
Hier finden Sie häufig gestellte Fragen mit entsprechenden Antworten. Haben Sie eine Frage, welche hier nicht auftaucht? Mailen Sie uns diese an info@augenklinik-theresienhoehe.de. Wir werden Ihre Frage, sofern häufig gestellt, mit in den Katalog aufnehmen bzw. Ihnen diese per Mail/telefonisch beantworten.
Grauer Star
Handelt es sich beim Grauen Star um eine ansteckende Krankheit?
Nein, keinesfalls. Auch bekommt man einen Grauen Star nicht vom vielen Lesen, Handarbeiten oder von vermehrter Bildschirmarbeit. Genauso wenig wächst beim Grauen Star ein "Häutchen" über das Auge.
Spürt man die künstliche Linse im Auge?
Nein, wenn der Heilungsverlauf abgeschlossen ist, werden Sie kein Fremdkörpergefühl bemerken.
Was zahlt die gesetzliche Krankenkasse?
Da es sich bei der Behandlung des Grauen Stars um eine medizinisch notwendige Maßnahme handelt, werden im Normalfall die Kosten von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Bei der Verwendung von Speziallinsen ist allerdings zu beachten, dass regional deutliche Unterschiede bestehen können.
Kann ich beide Augen "auf einmal" operieren lassen?
Im Allgemeinen wird zunächst ein Auge operiert. Nach erfolgter Heilung des ersten Auges kann dann das zweite Auge operiert werden. In besonderen Fällen oder auf ausdrücklichen Wunsch operieren wir jedoch auch beide Augen am selben Tag.
Warum habe gerade ich diese Erkrankung bekommen?
Der Graue Star stellt - wie auch Falten oder graue Haare - meist eine Alterserscheinung dar. In seltenen Fällen tritt der Graue Star auch beispielsweise im jüngeren Alter, im Zusammenhang mit Erkrankungen (z.B. Diabetes) oder der Einnahme bestimmter Medikamente auf.
Wann bin ich zu alt für diese Operation?
Da es sich im Allgemeinen um eine Operation unter örtlicher Betäubung handelt, ist die Belastung für den Organisums äußerst gering, eine Einschränkung des Alters ist deshalb nicht gegeben.
Wie lange dauert die Operation?
Abhängig von der individuellen Situation am Auge, ist die Operation in etwa 15 bis 30 Min. durchgeführt.
Werde ich Schmerzen haben?
Da die Katarakt-Operation in jedem Fall unter Betäubung stattfindet, sind Schmerzen nahezu auszuschließen. Im Allgemeinen wird die Operation unter örtlicher Betäubung durchgeführt, in Ausnahmefällen kann auch zu einer Vollnarkose geraten werden.



