Augenklinik München

FAQ

Hier finden Sie häufig gestellte Fragen mit entsprechenden Antworten. Haben Sie eine Frage, welche hier nicht auftaucht? Mailen Sie uns diese an info@augenklinik-theresienhoehe.de. Wir werden Ihre Frage, sofern häufig gestellt, mit in den Katalog aufnehmen bzw. Ihnen diese per Mail/telefonisch beantworten.

LASIK

  • Ist das Behandlungsergebnis von Dauer?
    Nach allen bisherigen Erkenntnissen und Erfahrungen können wir diese Frage mit Ja beantworten.
  • Besteht die Möglichkeit einer Nachkorrektur, wenn ich mit dem
    Erstergebnis nicht zufrieden bin?
    In diesem Fall oder wenn im Zuge einer sog. Regression die Sehstärke nach einer bestimmten Zeit wieder nachlässt, ist eine Nachbehandlung möglich. Allerdings nur im Rahmen bestimmter Voraussetzungen, die jedoch schon im Vorfeld mit Ihnen besprochen werden – nämlich in den Beratungsgesprächen zum individuell am besten geeigneten Operationsverfahren.
  • Wie häufig werden Nachbehandlungen notwendig?
    Nur ca. 6% der LASIK-behandelten Patienten wünschen eine Nachkorrektur.
  • Was kostet eine Laserbehandlung?
    Alle refraktiv-chirurgischen Eingriffe werden nach der gültigen GOÄ (Gebührenwerk für die Bemessung und Erstattung von ärztlichen Privatleistungen) abgerechnet.
  • Gibt es keinerlei Kostenerstattung seitens der Krankenkassen?
    Leider nein, da die refraktive Chirurgie zum Katalog der individuell zu finanzierenden Gesundheitsleistungen (IGEL) gehört., ist es den gesetzlichen Krankenkassen nach einer Entscheidungen des Bundessozialgerichts sogar untersagt, diese Leistungen zu erstatten. Die privaten Krankenkassen entscheiden im Einzelfall über eine Erstattung oder Zuschüsse. Eine Laserbehandlung kann jedoch als außergewöhnliche Belastung grundsätzlich steuermindern geltend gemacht werden. 
  •  Werden beide Augen gleichzeitig operiert?
    Ja, beide Augen werden in der Regel unmittelbar hintereinander behandelt: Simultane LASIK wird dieses Verfahren heute genannt. Es hat sich insofern durchgesetzt als das Sehvermögen im direkten Anschluss an die Operation bereits recht gut ist.
  • Wie lange muss ich mich krank melden?
    Normalerweise sind Sie bereits nach 1 Tag wieder einsatzfähig. Dennoch empfehlen wir, sich ein paar Tage nach der OP zu schonen. Laut einem Urteil des Arbeitsgerichtes Frankfurt vom 23.5.2000 (Aktenzeichen 4 Ca 8647/99) darf Ihr Arzt Sie gar nicht krank schreiben – gönnen Sie sich deshalb ein paar Tage Urlaub und genießen Sie Ihr neues Leben ohne Brille oder Kontaktlinsen.
  • Korrigieren Sie auch Alterssichtigkeit?
    Nein, die Laserverfahren eignen sich noch nicht für eine Korrektur der Alterssichtigkeit. Hier muß auf Linsenverfahren zurückgegriffen werden.

Grauer Star

  • Handelt es sich beim Grauen Star um eine ansteckende Krankheit?
    Nein, keinesfalls. Auch bekommt man einen Grauen Star nicht vom vielen Lesen, Handarbeiten oder von vermehrter Bildschirmarbeit. Genauso wenig wächst beim Grauen Star ein "Häutchen" über das Auge.
  • Spürt man die künstliche Linse im Auge?
    Nein, wenn der Heilungsverlauf abgeschlossen ist, werden Sie kein Fremdkörpergefühl bemerken.
  • Was zahlt die gesetzliche Krankenkasse?
    Da es sich bei der Behandlung des Grauen Stars um eine medizinisch notwendige Maßnahme handelt, werden im Normalfall die Kosten von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Bei der Verwendung von Speziallinsen ist allerdings zu beachten, dass regional deutliche Unterschiede bestehen können.
  • Kann ich beide Augen "auf einmal" operieren lassen?
    Im Allgemeinen wird zunächst ein Auge operiert. Nach erfolgter Heilung des ersten Auges kann dann das zweite Auge operiert werden. In besonderen Fällen oder auf ausdrücklichen Wunsch operieren wir jedoch auch beide Augen am selben Tag. 
  • Warum habe gerade ich diese Erkrankung bekommen?
    Der Graue Star stellt - wie auch Falten oder graue Haare - meist eine Alterserscheinung dar. In seltenen Fällen tritt der Graue Star auch beispielsweise im jüngeren Alter, im Zusammenhang mit Erkrankungen (z.B. Diabetes) oder der Einnahme bestimmter Medikamente auf.
  • Wann bin ich zu alt für diese Operation?
    Da es sich im Allgemeinen um eine Operation unter örtlicher Betäubung handelt, ist die Belastung für den Organisums äußerst gering, eine Einschränkung des Alters ist deshalb nicht gegeben.
  • Wie lange dauert die Operation?
    Abhängig von der individuellen Situation am Auge, ist die Operation in etwa 15 bis 30 Min. durchgeführt. 
  • Werde ich Schmerzen haben?
    Da die Katarakt-Operation in jedem Fall unter Betäubung stattfindet, sind Schmerzen nahezu auszuschließen. Im Allgemeinen wird die Operation unter örtlicher Betäubung durchgeführt, in Ausnahmefällen kann auch zu einer Vollnarkose geraten werden.
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