Der Behandlungsablauf beim Linsentausch

Der Linsentausch ist das klassische Behandlungsverfahren beim Grauen Star und als solches ein seit langem bekannter Eingriff. Aber auch um extreme Fehlsichtigkeiten zu korrigieren, kann eine neue künstliche Linse die Methode der Wahl sein.

Bei diesem Verfahren wird die natürliche Linse über einen winzigen Schnitt am Hornhautrand entfernt und eine faltbare Intraokularlinse eingeschoben. Die Linse faltet sich erst im Augeninneren auf und wird dort im sog. Kapselsack verankert.   

Der Linsentausch gilt als schmerzfrei und komplikationsarm, da der Schnitt so klein ist, dass die Wunde sich normalerweise von selbst schließt. Informieren Sie sich gern hier über den exakten OP-Verlauf.  

Neu: der Laser-Linsentausch

Seit Mitte Dezember 2011 bietet die Augenklinik Theresienhöhe als erste Klinik in München und Süddeutschland eine bahnbrechende technische Innovation an: den Linsentausch mit dem LenSx Femtosekunden-Laser. Mit dieser neuen Technologie werden viele Teilschritte der OP bildgestützt per Computer gesteuert. D.h., der Operateur hat jederzeit die absolute Kontrolle über den Eingriff und kann die OP besser planen und steuern denn je. Mehr Informationen zum LenSx Femtosekunden-Laser finden Sie hier.